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Herzlich willkommen zu unserem ganzheitlichen, positiv verstärkten, gewaltfreien & kognitiven Hundetraining!

 

Ich stehe für einen aufgeschlossenen und vor allem empathischen Umgang mit Hund und Mensch.

Als zertifizierte Hundetrainerin nTR® und Hundepsychologin nTR® unterstütze ich Euch mit meiner Erfahrung und begleite Euch auf Eurem gemeinsamen Weg - tierschutzorientiert und absolut gewaltfrei!

Für mich bedeutet Hundetraining nicht, arbeiten an Symptomen; es ist vielmehr ein psychologischer & kognitiver Ansatz:

Die Ursache(n) von Verhalten und die individuellen Bedürfnisse zu verstehen, weniger trainieren, mehr fühlen, beobachten und Sicherheit geben.

Positives Hundetraining bedeutet:

 

Hundeverhalten zu verstehen.

Wissen, wie Verhalten entsteht, was es uns sagen will. 

Emotionen ganzheitlich erkennen.

Vorausschauend sein, nicht unsensibel.

Umwelt & Training sind so aufeinander abgestimmt, dass Verhalten und Lernen stattfinden kann.

Ich verstärke was ich von meinem Hund wünsche, ich bestrafe Fehler oder unerwünschtes Verhalten nicht, sondern lerne es gemeinsam mit meiner Fellnase.

Verantwortung übernehmen, statt Schuld beim Hund oder anderen zu suchen.

Voraussetzung:

Geduld, Empathie, besonnen sein und Training nicht als Verhaltenskontrolle ansehen.

Denn Gewalt ist der Ausdruck von mangelnden Kenntnissen, mangelnder Empathie und Uneinsichtigkeit.

Aversives Training ist:

Verhalten zu unterdrücken, anstatt es zu verstehen und zu fördern.
Kommunikation wird als Fehlverhalten bewertet und lässt keinen klaren Blick auf das
Naturell zu.
Erwartungshaltung liegt auf den Fehlern des Hundes, Maßregelung wird als Erziehung
ausgelegt.
Fokus liegt auf Angst, Nötigung und vermeidendes Verhalten und wird als
Entschlossenheit ausgelegt.
Augenmerk liegt auf kurzfristigen Erfolgen und langfristige Probleme werden aufrecht
erhalten.

 

Positives Training ist kein Verhätscheln!

Es ist Umgang auf emotionaler und positiver Ebene. Mit Verständnis handeln, nicht mit Erfolgsdruck, Einschüchterung und Gewalt. Kognitives Lernen entsteht durch Sicherheit und Empathie für Verhalten, es ist bedürfnisorientiert und setzt auf Bindung statt Zwang. Hunde die Angst haben und sich nicht frei entfalten können, funktionieren. Hunde die vertrauen können und sich sicher fühlen, zeigen erwünschtes Verhalten, weil sie gelernt haben, dass Kommunikation und das daraus resultierende Verhalten respektiert, verstanden und gefördert wird. Positives lernen beruht auf gegenseitigem  Vertrauen, Empathie und Gewissenhaftigkeit.

Gewaltvolles Training hat nichts, weder Einfühlungsvermögen, noch Sachverstand oder Vertrauen. Das ist der Grund warum es jeder anwenden kann. Positiv arbeitende Hundeschulen vermitteln Euch nicht nur Fachwissen in hündischer Körpersprache und Ausdrucksverhalten, sondern zeigen auch die Bedürfnisse und Individualität unserer Fellnasen.

Denn ohne Vertrauen entsteht keine Bindung. Und ohne Bindung kann kein Vertrauen aufgebaut werden.

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